Nach langer Vorbereitung ist es nun soweit: Der neue Schulserver ist aufgebaut und in Betrieb genommen, neue Lerncomputer sind beschafft und eingerichtet – es kann losgehen! Mit ihren Accounts können Lernende und Begleitende sich nun an den Laptops im Schulnetz anmelden und auf persönliche und auch auf geteilte Dateien zugreifen, welche der Schulserver für sie bereithält. So können Projekte ohne großen Aufwand auch über längere Zeit verfolgt werden oder die Unterlagen zur letzten Präsentation auch später noch einmal eingesehen werden. Die Begleitenden können Materialien sammeln, untereinander tauschen und den Lernenden zur Verfügung stellen. Alle Geräte können dabei zentral gewartet werden, sodass sie auf dem aktuellen Stand bleiben und mit der Software ausgestattet werden können, die sich Lernende und Begleitende für ihre Arbeit wünschen. Dabei setzen wir auf der Grundlage unseres Medienkonzeptes soweit wie möglich auf Opensource-Angebote, sowohl bei der Server-Software linuxmuster.net – der quelloffenen Grundlage für die kommerziellen Berliner Schulserver – als auch bei der Software auf den Lerncomputern, wie Browser, Office-Anwendungen oder Ton-, Bild- und Videobearbeitung. Die Lerncomputer selbst sind gebrauchte Geräte, die wieder aufbereitet bei uns eine neue Anwendung finden, statt verschrottet zu werden. So reduzieren wir den ökologischen Fußabdruck unserer IT-Struktur.

Neu eingerichtete Computer-Ecke mit drei Arbeitsstationen für mobile Lerncomputer

Finanzierbar war diese längst überfällige Erweiterung der IT-Infrastuktur durch die Zuschüsse aus dem DigitalPakt. Für die Umsetzung brauchte es aber auch viel Arbeit und Know-How für IT und Verwaltung – dabei hat uns die Berliner Firma Asaria unterstützt. Wir freuen uns auf viele, viele Videos, Bilder, Sounds und Songs, Präsentationen, Texte und Tabellen, in die dank der neuen edukativen IT-Infrastruktur die kreativen Ideen aus der pädagogischen Arbeit an der FSX einfließen können.

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